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Spenden für Pakistan

20 Millionen Menschen leiden unter der Flutkatastrophe in Pakistan. Nun heißt es helfen. Jeder Euro hilft. Also Spende auch etwas! Weiter...

Hände weg!

Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung steht, dass das Jugendarbeitsschutzgesetz flexibler werden soll. Im Klartext: Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit für Jugendliche. Nicht mit uns! Rettet das Jugendarbeitsschutzgesetz vor CDU/CSU und FDP! Weiter...

Kultruhr

Die neue CD mit Nachwuchsbands ist da. Aus GErockt wurde nun zum Kulturhauptstadtjahr die KultRuhr in 10.000er Auflage. Weiter...

Spenden für Pakistan Hände weg! Kultruhr

Jusos Gelsenkirchen

Forum: Prostitution in GE

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Vor einigen Monaten machte die FDP Schlagzeilen, dass sie die beiden Straßenstriche in Gelsenkirchen nach Möglichkeit verbieten wolle. Doch greift unserer Meinung ein solch pauschales Verbot zu kurz. Darum wollen wir uns mit ExptertInnen über das Thema unterhalten und laden dazu zum Forum am Donnerstag, den 09. September 2010 um 19.00 Uhr ins SPD-Büro, Gabelsbergerstr. 15 ein.

Deshalb wollen wir mit unseren Gästen:
Gaby Schäfer (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Gelsenkirchen),
Anika Wöhrle (Prostituiertenberatung Nachfalter)
Holger Rettig (Unternehmerverband Erotik Gewerbe Deutschland e.V.)
über Problematiken und sinnvolle Lösungsansätze zur Straßenprostitution
diskutieren.

 

Anträge zum SPD-Parteitag

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Am 22. September findet in der Gesamtschule Berger Feld der nächste Parteitag der Gelsenkirchener SPD statt. Als Jusos haben wir einige Anträge eingereicht.

 

AK Gegen Rechts der GE-SPD gründen
Wir Jusos möchten, dass es auch auf Ebene der Gelsenkirchener SPD einen Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus gibt. Dieser Arbeitskreis soll gegen Rechtsextremimus und rechtextreme Tendenzen vorgehen: Aufklärung betreiben, Aktionen planen und durchführen und die Rechts Szene in der Stadt im Auge behalten.

 

Anlagen:
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Diese Datei herunterladen (2010-09-22_Antragsbuch.pdf)Antragsbuch zum SPD-Parteitag226 Kb

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Spenden für Pakistan

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30.08.2010

Der SPD-Arbeitskreis ProMi und die Jusos sind angesichts der Flutkatastrophe um das Wohl der Menschen in Pakistan äußerst besorgt. „Ein Fünftel des Landes steht unter Wasser, 20 Millionen Menschen sind betroffen, 1800 Menschen sind ums Leben gekommen, viele Menschen haben ihr Obdach verloren, sind von der Außenwelt isoliert, viele Häuser und Straßen sind zerstört.“, so Sinan Akin, Sprecher der SPD-Projektgruppe Migration (ProMi). Zwar seien die Rettungsarbeiten im vollen Gange, jedoch kommen diese aufgrund der schweren Regenfälle sehr schleppend voran. Da verwundere es niemanden, dass es den Hilfskräften nicht gelungen ist, zu allen Flutopfern durchzudringen.

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Jusos wollen Platz für Jugendliche statt übertriebener Polizeikontrolle

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26.08.2010

Kein Verständnis zeigen die Jusos Gelsenkirchen für das Vorgehen der Polizei an den vergangenen Dienstagen vor der buerschen Kneipe „Lokal ohne Namen“. Wiederholt hatten Gruppen von Polizeibeamten dort ohne konkreten Anlass die Personalien der anwesenden Besucher sowie weiterer Jugendicher, die sich im Umfeld des Lokals aufhielten, überprüft.

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Jusos wollen FSJ stärken

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24.08.2010

Mit der Vorstellung der möglichen Bundeswehrreformen sehen sich die Gelsenkirchener Jusos in ihren Forderungen bestätigt. "Die Aussetzung der Wehrpflicht kommt faktisch einer Abschaffung gleich", so der Juso-Vorsitzende Sebastian Watermeier. Es werde nun endlich nachvollzogen, was aus Gründen mangelnder Wehrgerechtigkeit und einer veränderten sicherheitspolitischen Lage schon lange überfällig gewesen sei.

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Stiftung Bolzplatztest (Teil 2)

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Der Test der Gelsenkirchener Fußballplätze geht nun in die zweite Runde. Am Dienstag, den 31. August um 18 Uhr geht es auf den Platz auf dem Consol-Gelände. Jede/r darf gerne mittesten und mitspielen. Eine kurze Meldung zur besseren Planung bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. wäre gut.

 

Jusos mahnen: Schalke gehört den Fans

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20.08.2010

Die jüngsten Personalentscheidungen beim FC Schalke 04 treffen bei den Gelsenkirchener Jungsozialisten auf Unverständnis. "Das Zerwürfnis zwischen Verein und Fanclubverband, das durch das unsensible Verhalten des Vereins und die Ablösung verdienter Funktionsträger entstanden ist, beunruhigt uns sehr," so der Juso-Vorsitzende Sebastian Watermeier. Hier zeige sich eine Abkehr vom Bekenntnis zur Fankultur.

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Jusos wollen Grenzen für Google

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18.08.2010

Die Gelsenkirchener Jungsozialisten äußern sich kritisch zum Vorgehen des Internetanbieters Google in Bezug auf sein neues Angebot Streetview. "Hier wird über die Verknüpfbarkeit von Adressdaten, Außenaufnahmen der Wohnung und einer möglichen Verlinkung zu weiteren privaten Informationen beispielsweise im Rahmen sozialer Onlinenetzwerke eine datenschutztechnisch schwierige Situation geschaffen", so der Juso-Internetbeauftragte Taner Ünalgan. Zwar seien die Informationsmöglichkeiten, die Streetview biete, grundsätzlich zu begrüßen, darüber hinaus habe Google aber über das Sammeln weiterer, für die Zwecke von Streetview nicht erforderlicher Daten wie Netzwerkinformationen deutlich gemacht, hier noch längst nicht am Ende der Möglichkeiten angekommen zu sein.

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Jusos bekräftigen Forderung nach Kennzeichnungspflicht

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13.08.2010

Die Verweigerungshaltung von Polizeivertretern gegenüber einer verpflichtenden Kennzeichnung von Polizistinnen und Polizisten bei Einsätzen im Rahmen von Demonstrationen oder Großveranstaltungen  können die Gelsenkirchener Jusos nicht nachvollziehen.

"Es ist leider so, dass es gerade im Bereich der Hundertschaften unter den Einsatzkräften einige wenige schwarze Schafe gibt, die die Anonymität der Schutzbekleidung für ungerechtfertige Übergriffe auf Demonstranten nutzen," so der stellvertretende Juso-Vorsitzende Jan Dworatzek. "Leider ist die Identifizierung der Täter im Nachhinein oft nicht möglich."

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Happy Birthday! Und Hände weg!

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09.08.2010

Vor 50 Jahren wurde zum Schutz junger BerufseinsteigerInnen unter 18 Jahren das erste Jugenarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) verabschiedet. Dieses Gesetz soll junge Menschen in Ausbildung und Beruf vor Überlastung und gesundheitlicher Gefährdung schützen.

CDU/CSU und FDP wollen diesen Schutz der jungen Menschen nun lockern: Sie wollen das JArbSchG ändern - das zumindest steht so im Koalitionsvertrag unter dem Punkt "Tourismus": "Ausbildungshemmnisse im Gastgewerbe werden durch ein flexibleres Jugendarbeitsschutzgesetz abgebaut". Das bedeutet konkret: Jugendliche unter 18 Jahren sollen auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen arbeiten!

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